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Black Friday, Amazon Prime Days und weitere Angebote rund um das ganze Jahr – das Online Shopping war noch nie so beliebt und leicht wie jetzt. Doch worauf sollten Konsumenten achten, wenn Sie die Vorzüge des Online Shoppings genießen möchten und welche Gefahren und Herausforderungen gehen mit ihnen einher? Genau auf diese Thematik möchten wir im Folgenden einen näheren Blick werfen und dabei das Ganze betrachten und demnach die Auswirkungen auf Individuen, Gesellschaft und Umwelt unter die Lupe nehmen.
Wieso ist Online Shopping so beliebt?
Statistiken zufolge lag der Umsatz im B2C-E-Commerce im Jahr 2023 bei rund 85,4 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Umsatz um rund ein Prozent gestiegen. Auch wenn das Kaufverhalten stark mit der wirtschaftlichen Lage zusammenhängt, kann man erkennen, dass auch in Krisenzeiten dennoch eine hohe Nachfrage am Online Shopping besteht. Dies ist nicht nur auf einen Aspekt zurückzuführen. Online Shopping bringt für viele Menschen weniger Zeitstress und mehr Bequemlichkeit mit sich. Das stundenlange Anstehen und Herumstöbern in Einkaufsgeschäften und überfüllten Malls muss keinen Option mehr sein, wenn man dies nicht möchte und die Variante des digitalen Herumstöbern bevorzugt. Zum einen sparen Kunden Zeit, zum anderen können sie die Kleidung oder andere Produkte einfach zu sich nach Hause bestellen und dann in Ruhe anprobieren und überlegen, ob sie diese behalten möchten oder nicht. Nicht nur der Aspekt der Bequemlichkeit trägt maßgeblich dazu bei, dass immer mehr Menschen ihre Produkte online bestellen. Auch die Auswahl spricht für sich, da so gut wie jedes Produkt, das man gebrauchen oder auch weniger gebrauchen könnte online erhältlich ist.
Auch wenn das Online Shoppen zur Normalität geworden ist, bedeutet das nicht, dass renommierte Bekleidungsgeschäfte nicht mehr besucht werden, jedoch kann diese Entwicklung langfristig gesehen negative Auswirkungen auf kleine Boutiquen haben, da viele Online Shops ähnliche, wenn nicht genau dieselben Produkte zu einem günstigeren Preis anbieten.
Konsumgesellschaft – wie soziale Netzwerke das Kaufverhalten von jungen Menschen anregen
Die Möglchkeit zu haben, nahezu alles was man gerne haben möchte online zu bestellen hört sich doch wie ein Traum an, oder? Doch so einfach ist das nicht. Auch wenn es ein tolles Gefühl auslösen kann, wenn man sich ein neues Kleidungsstück oder Technik Gadget bestellt hat, gibt es auch eine Kehrseite der Medaille, die keineswegs in den Hintergrund rücken sollte. Vor allen im Zuge der Digitalisierung und dem Aufkommen sozialer Netzwerke, hat sich das Bewusstsein und die Einstellung zum Konsum maßgeblich verändert. Für die einen haben soziale Netzwerke dazu geführt, sich Inspiration auf Plattformen wie Pinterest, TikTok und Instagram einzuholen. Sei es bezüglich es nächsten Mittagsessens, eines Make-up Looks oder Dekoartikel für die eigenen vier Wände. Dies hat sowohl seine Vorteile als auch einige Gefahren, die diese Entwicklung mit sich bringt.
Sogennannte „Influencer“ werben mithilfe von kurzen Videos und Fotos für Produkte, die dann bei ihrer Reichweite für Aufsehen sorgt. Oftmals regt diese Art der Beeinflussung User dazu an, sich genau dieses Produkt nachzukaufen. Wer sich von jenen inspirieren lässt, die authentisch und ehrlich sind, hat am Ende ein Produkt mehr, das auch wirklich seinen Nutzen erfüllt. Jedoch kann es sich auch in eine konträre Richtung entwickeln, bei der insbesonders junge Menschen den Druck verspüren immer die neusten Dinge zu besitzen, weil sie neunmal im „Trend“ sind. Ein neues Handy, obwohl das alte eigentlich einwandfrei funktioniert, es jedoch innerhalb kürzester Zeit mehrere neue Modelle auf dem Markt gibt. Oder eine weitere Handtasche, die unter fatalen Bedingungen produziert wurde, jedoch so im Trend liegt, dass man sie einfach haben muss. Was wir hier beobachten können ist die Entwicklung der Gesellschaft zu einer konsum- und statusgerichteten Gesellschaft, bei der es immer darum geht, all das was für eine kurze Zeit angesagt ist zu besitzen.
Welche Trends gibt es außerdem in der digitalen Welt?
Nicht nur das Online Shopping erlebte in den letzten Jahren einen Boom, auch für Glücksspielbranche hat die Digitalisierung eine große Auswirkung, bei der wir Parallelen zum Online Shopping aufweisen können. Anstatt ein landbasiertes Casino zu gehen, bevorzugen viele Menschen in der heutigen Zeit, Online Casinos zu nutzen. Auch hier gilt Vorsicht und das Wahren eines verantwortungsbewussten Umgangs. Wer gerne etwas Unterhaltung genießen möchte, sollte sich bewusst sein, dass es sich um ein Glücksspiel handelt, bei dem kein Gewinn garantiert ist. Aspekte wie eine gültige Lizenz, ein zuverlässiger Kundenservice und eine breite Auswahl an Zahlungsmethoden sind Indikatoren für einen seriösen Online Casino Anbieter. Auch Vergleichsseiten können verwendet werden, um eine Liste besonders guter Online Casinos zu finden, klicken Sie hier, um die vollständige Rezension zu lesen.
Finanzielle Auswirkungen – welche Zahlungsmethoden eignen, sich um online zu bezahlen?
Dienstleister wie Klarna bieten Kunden die Möglichkeit, eine Bestellung zu tätigen und dabei die Rechnung nicht direkt begleichen zu müssen. Auch wenn es die Option des sofortigen Zahlens bei Klarna gibt, ist sie vor allen Dingen für die „später Zahlen“ und Ratenzahlung bekannt. Dies kann eine gute Möglichkeit sein, wenn man eine wichtige Investion tätigt und den Betrag nicht auf ein mal begleichen kann oder möchte, sie in Teilzahlungen aufzuteilen. Gerade wenn es sich um wichtige Artikel eine Waschmaschine oder ähnliches für das Zuhause handelt, greifen Kunden gerne zu dieser Zahlungsmethode. Jedoch hat auch dies seine Kehrseite. Viele junge Menschen berichten über Social Media, dass sie so viele Bestellungen getätigt haben und sich dadurch stark verschuldet haben. Und genau das sollte kein Weg sein, um Produkte zu konsumieren, die man vor allen Dingen eigentlich gar nicht benötigt. Ratsam ist es Zahlungsmethoden wie PayPal zu nutzen oder Klarna, wenn Sie wissen, dass Sie die Produkte wirklich benötigen und auch in der Lage sind die Raten abzubezahlen.

