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Ob Renovierung, Sanierung oder Abrissarbeiten – wo gebaut wird, fällt Bauschutt an. Alte Fliesen, Betonreste, Ziegel, Mörtel oder Putz müssen fachgerecht entsorgt werden. Die einfachste und effizienteste Lösung dafür ist es, einen Bauschutt Container zu mieten. In diesem Beitrag erfährst du, warum sich ein Container lohnt, worauf du achten solltest und wie du Kosten sparen kannst.
Was gehört in einen Bauschutt Container?
In einen klassischen Bauschutt Container dürfen ausschließlich mineralische Abfälle, wie zum Beispiel:
- Ziegelsteine
- Beton und Betonreste
- Fliesen und Keramik
- Mörtel und Putz
- Dachziegel
- Natursteine
Nicht erlaubt sind Materialien wie Holz, Kunststoff, Metall, Dämmstoffe, Gipskarton, Asbest oder Sondermüll. Eine saubere Trennung ist wichtig, da sich sonst die Entsorgungskosten deutlich erhöhen können.
Warum einen Bauschutt Container mieten?
Das Mieten eines Containers bietet viele Vorteile:
✅ Zeitersparnis
Du musst nicht selbst zur Deponie fahren – der Container wird geliefert und wieder abgeholt.
✅ Ordnung auf der Baustelle
Kein herumliegender Schutt, weniger Unfallgefahr und ein sauberer Arbeitsbereich.
✅ Umweltgerechte Entsorgung
Der Bauschutt wird fachgerecht recycelt und wiederverwertet.
✅ Kostentransparenz
Feste Preise für Containergröße, Transport und Entsorgung sorgen für Planungssicherheit.
Die richtige Containergröße wählen
Je nach Projektgröße stehen verschiedene Containergrößen zur Verfügung:
- 3–5 m³ → kleine Renovierungen (Bad, Küche, Fliesenarbeiten)
- 7–10 m³ → größere Umbauten, Sanierungen
- 15–20 m³ → Abrissarbeiten, Großprojekte
Tipp: Lieber etwas größer mieten als zu klein – ein zweiter Container verursacht oft höhere Kosten.
Was kostet es, einen Bauschutt Container zu mieten?
Die Kosten hängen ab von:
- Containergröße
- Standort
- Mietdauer
- Art und Menge des Bauschutts
- regionalen Entsorgungsgebühren
Im Durchschnitt liegen die Preise zwischen 150 € und 500 €. Ein Vergleich verschiedener Anbieter lohnt sich immer.
Genehmigung nicht vergessen
Steht der Container auf öffentlichem Grund (z. B. Gehweg oder Straße), ist meist eine Genehmigung der Stadt oder Gemeinde erforderlich. Viele Containerdienste übernehmen diese Anmeldung direkt für dich.
Bauschutt Container mieten – einfach, effizient und umweltgerecht entsorgen
Bei Bau-, Renovierungs- oder Abbrucharbeiten fällt schnell eine große Menge Bauschutt an. Ziegel, Beton, Fliesen oder Mörtel lassen sich nicht einfach über den Hausmüll entsorgen. Wer hier Zeit, Aufwand und unnötige Kosten sparen möchte, sollte einen Bauschutt Container mieten. Das ist die bequemste und professionellste Lösung für eine fachgerechte Entsorgung.
Was zählt eigentlich zu Bauschutt?
Zum klassischen Bauschutt gehören mineralische Abfälle wie:
- Beton und Stahlbeton
- Ziegel, Klinker und Mauerwerk
- Fliesen, Keramik und Dachziegel
- Natursteine und Mörtelreste
Nicht zum Bauschutt zählen hingegen Holz, Kunststoff, Dämmmaterialien, Metall oder Gipskarton. Diese müssen separat entsorgt werden, da sie andere Recyclingwege haben.
Warum einen Bauschutt Container mieten?
Das Mieten eines Containers bietet viele Vorteile:
- Zeitersparnis: Kein mühsames Hin- und Herfahren zum Wertstoffhof
- Sauberkeit: Bauschutt wird direkt vor Ort gesammelt
- Sicherheit: Weniger Stolperfallen auf der Baustelle
- Umweltfreundlichkeit: Fachgerechte Trennung und Wiederverwertung
Gerade bei größeren Projekten ist ein Container unverzichtbar, um den Arbeitsablauf reibungslos zu gestalten.
Die richtige Containergröße wählen
Je nach Umfang der Arbeiten stehen verschiedene Containergrößen zur Verfügung – meist zwischen 3 m³ und 10 m³. Für kleinere Renovierungen reicht oft ein kompakter Container, während bei Abrissarbeiten größere Modelle sinnvoll sind. Eine realistische Einschätzung des Abfallvolumens hilft, unnötige Mehrkosten zu vermeiden.
Was kostet es, einen Bauschutt Container zu mieten?
Die Kosten hängen von mehreren Faktoren ab:
- Containergröße
- Mietdauer
- Region
- Art und Reinheit des Bauschutts
Reiner Bauschutt ist in der Regel günstiger als gemischte Bauabfälle, da er gut recycelt werden kann. Ein Vergleich verschiedener Anbieter lohnt sich.

